Räumen und Verorten
Artikel im Magazin off topic
"Über die Melancholie der Ortsspezifitöt und die Kunstproduktion im Unterwegssein"
Was haben die Locative Arts und das Projekt Migrating Art Academies gemeinsam? Eine Analyse zeitgenössischer Tendenzen in der Kunst, sich zu ver- und entorten.
Locative Arts
Diplomarbeit
"Locative Arts - Ortsspezifische Praktiken zeitgenössischer Medienkunst am Beispiel Teri Rueb, Blast Theory und der eignen künstlerischen Arbeit"
In dieser Abschlussarbeit geht es um Kunst mit ortssensitiven Medien, den sogenannten Locative Media. Ausgehend von der eignen Arbeit wird analysiert,
inwieweit der kunstwissenschaftliche Begriff der Ortsspezifität auf zeitgenössiche Positionen anwendbar ist, die z.B. GPS oder WiFi als Elemente ihrer Kunst anwenden.
artcase.europe
Ausstellung
Eingeladen von a7.ausstellungen, erarbeiten sieben KunststudentInnen aus sechs verschiedenen europäischen Ländern in Hildesheim künstlerische Positionen zum Thema Mobilität in Europa.
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Über billigen Raum und teure Zeit
Publikation
"Dem Kollektiv der Sesshaften steht heute der Knotenpunkt der Wandernden gegenüber.Temporäre Selbstorganisation,
Projekte, soziale Cluster. Von früh bis spät werden diverse Räume konstituiert, Schnittmengen definiert, Netze gespannt,
Beziehungen und Relationen hergestellt." (Armin Chodzinski)
Diese Publikation vereint die Dokumentation des Projektes artcase.europe mit fünf Beiträgen von AutorInnen unterschiedlicher
Fachrichtungen. Paolo Bianchi, Armin Chodzinski, Sven Kesselring, Ute Straub und Matthias Winzen setzen sich mit verschiedenen
Aspekten des Phänomens Mobilität auseinander.
